Blumenkohl-Burger mit Hanfsamen, Gelbwurz-Dipp und Hagebuttenpulver

Blumenkohl-Burger 7

Hagebutten enthalten einen beträchtlichen Anteil an Vitamin C, wirken entzündungshemmend und sind zudem noch eine ideale Darmreinigung.

Für 4 Personen

Zutaten Blumenkohl-Burger:
1 Blumenkohl ca. 600 g
6 EL Lupinenmehl
1 TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
150 ml Wasser
30 g Leinsamenmehl
3-4 EL Hanfsamen geschält
2 EL Kokosöl

Zutaten Gelbwurz-Dipp:
500 g Sojajoghurt (ersatzweise Kokosjoghurt)
4 EL Leinöl
1 EL Gelbwurz gemahlen
1 TL naturbelassenes Salz
1 Bund Schnittlauch (gewaschen und fein geschnitten)

Weitere Zutaten:
Hagebuttenpulver
Frischer Oregano
2 Avocados
8 Cocktailtomaten

Zubereitung

Zubereitung Blumenkohl-Burger:

Blumenkohl waschen, Stunk und Pflanzengrün entfernen. Blumenkohl mit einem grossen Messer in dicke Scheiben schneiden und etwas zerkleinern. Lupinenmehl, Kala Namak und Wasser in einer kleinen Schüssel mit dem Schneebesen schaumig schlagen. 3 Teller bereitstellen. 1 Teller mit dem Leinsamenmehl, 1 Teller mit dem Lupinenschaum und 1 Teller mit den Hanfsamen.

Kokosköl in einer Pfanne erwärmen. Blumenkohlstücke zuerst in dem Leinsamenmehl, dann im Lupinenschaum und zuletzt in den Hanfsamen wälzen. Im Kokosöl bei mittlerer Hitze (ca. 5 Minuten) auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

Zubereitung Gelbwurz-Dipp:

Sojajoghurt und Leinöl gut vermischen, dann die anderen Zutaten zufügen und vermengen.

Fertigstellung:

Avocados schälen, Kerne entfernen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Cocktailtomaten waschen und halbieren.

Gelbwurz-Dipp auf 4 Teller verteilen. Die gebackenen Blumenkohl-Burger darauf setzen und mit Avocado und Cocktailtomaten dekorieren. Hagebuttenpulver in ein kleines Sieb geben und darüber streuen.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei:http://www.reformhaus.ch

Buddha-Bowl mit Canihua und Süsskartoffel

Buddah-Bowl Süsskartoffel 2FoodACADEMY – Elfe Grunwald – Eine Buddha-Bowl ist eine Schüssel, die so prall gefüllt ist wie Buddhas Bauch. Gefüllt ist sie mit bunten und gesunden Leckereien – wie unsere Buddha-Bowl von Elfe Grunwald. Sie enthält Süsskartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin, Canihua al dente, knackige Rohkost und dazu eine köstliche Sauce. Natürlich ist eine echte Buddha-Bowl auch vegan und basenüberschüssig. Diese hier ist überdies glutenfrei. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung «Buddha-Bowl mit Canihua und Süsskartoffel»

Zutaten für 2 Personen

Wenn Sie sich für Details zu Buddha-Bowls und Bowl Food interessieren, finden Sie hier alle Informationen: Bowl Food – Lecker, leicht und clean

Süsskartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin

  • 400 g Süsskartoffeln
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Süsskartoffeln und Ingwer schälen und in Würfel schneiden. In eine ofenfeste Form die Süsskartoffeln mit dem Ingwer, Olivenöl und Salz füllen. Süsskartoffeln im Öl gut wenden.

Knoblauch mit einem Hammer aufschlagen und zusammen mit dem Rosmarinzweig auf die Süsskartoffeln legen. Im Ofen 20-25 Minuten garen, bis die Süsskartoffeln weich sind. Form aus dem Ofen nehmen, Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen.

Canihua

  • 50 g Canihua
  • 75 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Canihua zugeben und 10 Minuten köcheln lassen, bis die Canihua bissfest geworden ist. Topf auf die Seite stellen.

Sauce

  • ½ Knoblauchzehe (oder nach Belieben)
  • 1 TL frischer Ingwer
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 EL Tamari (Sojasauce)
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Hanföl (ersatzweise Olivenöl)
  • 1 TL Yacon-Sirup
  • 1 EL Tahin (Sesammus)
  • 50 ml kaltes Wasser

Alle Zutaten im Mixer cremig rühren.

Weitere Zutaten

  • 1 kleiner Zucchino
  • 1 kleine Karotte
  • 2 Handvoll Feldsalat
  • 2 EL Hanfsamen
  • 2 Stängel Koriandergrün
  • 2 Erdbeeren

Zucchino und Karotte waschen. Zucchino mit einem Spaghettischäler formen, Karotte mit einer Raffel reiben. Feldsalat, Koriandergrün und Erdbeere waschen. Erdbeere wie ein Fächer aufschneiden.

Fertigstellung der Buddha-Bowl

Füllen Sie nun die Bowl mit Canihua, Süsskartoffeln, Feldsalat, Zucchinistreifen, Karottenraspel und nehmen Sie so viel Sauce wie es Ihnen beliebt. Dekorieren Sie die Bowl mit Koriander, Hanfsamen und der Erdbeere.

Tipp:

Kochen Sie die doppelte Menge Canihua und bewahren Sie den Rest im Kühlschrank zur Weiterverwendung auf, z. B. für Burger, Canihua-Salat etc. Die Sauce können Sie auch auf Vorrat zubereiten und im Kühlschrank eine Woche aufbewahren.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel10

Spargel entgiftet den Körper, hilft bei Gallen- und Leberleiden, Diabetis und ist zudem ideal für Schwangere und Stillende.

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Sie brauchen: 1 Dessertring  mit Stössel

Für 2 Personen

Zutaten für das Mus:
220 g weisse Bohnen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
1 reife Avocado
1 EL Kürbiskernmus
1 Bio-Zitrone Saft und Schale
½ TL Gelbwurz gemahlen (Kurkuma)
2 EL Olivenöl
½ TL naturbelassenes Salz

Zubereitung:
Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben.
Alle Zutaten mit der Zitronenschale und 1 EL Zitronensaft im Mixer pürieren.

Zutaten Gemüse:
250 g grüner Spargel
150 g Cocktailtomaten
1 Zucchino
2 Champignons

Zubereitung:
Spargel waschen, die trockenen oder faserigen Endstücke entfernen. In einem Topf mit Dampfsieb und geschlossenem Deckel, 5 Minuten garen. Herausnehmen und auf die Seite stellen. Cocktailtomaten und Zucchino waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons (nicht waschen, sie ziehen sonst Wasser) wenn nötig mit einem Küchenpapier putzen und klein schneiden.

Zutaten Tomatensauce:
350 ml Tomaten passiert
1 EL Olivenöl
1 EL Oregano
Etwas Salz

Zubereitung :
Alle Zutaten mischen.

Topping:
Topinambur Dicksaft

Fertigstellung:
Den Dessertring auf einen Teller stellen. Abwechselnd das Bohnenmus und das Gemüse (bis auf den Spargel) einfüllen. Mit dem Stössel nach unten drücken und die Form entfernen. Die Tomatensauce auf den Teller geben und den geschnittenen Spargel darauf dekorieren

Mit Topinambur-Dicksaft beträufeln.

Wissenswertes:
Topinambur Dicksaft köstliches Topping für alle Gerichte.

Die Zugabe von Topinambur  Dicksaft erhöht die Sättigung ohne Kalorien. Die löslichen Ballaststoffe helfen dem Erhalt einer physiologischen Darmflora.
Topinambur von Kennern auch Erdartischocke oder Erdbirne genannt
enthält nicht wie Kartoffeln Stärke, sondern Inulin, ein Speicherkohlenhydrat
der Fructose, das wichtig für den menschlichen Organismus zum Erhalt eines
gesunden mikrobiologischen Gleichgewichts im Darm ist.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

Bohnen Pizza mit Spargel

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

(FoodACADEMY – Elfe Grunwald) – Eine leckerleichte Pizza für die Spargelsaison. Der Boden wird aus weissen Kernbohnen zubereitet, was aus der Spargel-Pizza ein glutenfreies low carb Gericht macht. Belegt wird sie mit Spargel und Tomaten. Frische Kräuter geben das passende Aroma, und dekoriert wird nach Lust und Laune. Wenn Sie den pizzaüblichen Käse weglassen, bleibt die Spargel-Pizza vegan. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung «Spargel-Pizza»

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise

Zutaten für den Boden:

  • 450 g gekochte weisse Bohnen (Abtropfgewicht)
  • 2 frische Salbeiblätter
  • 170 ml Wasser
  • 3 EL Kokosnussmehl
  • 1 EL Leinsamenmehl
  • 3 EL Kastanienmehl
  • ½ TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Koriandersamen gemahlen
  • ½ TL Cayennepfeffer gemahlen
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung Boden:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Bohnen, Salbeiblätter und Wasser im Mixer pürieren. Dann alle Zutaten zu einem glatten Teig mischen. Eventuell noch etwas Wasser dazugeben. Der Teig sollte nicht zu trocken sein und streichfähig für das Backblech.

Den Teig auf das Backblech streichen und im Backofen 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit können Sie den Belag vorbereiten bzw. zunächst den Spargel kochen:

Zutaten für den Belag:

  • 350 g weisser Spargel
  • 300 ml Tomaten Passata (Tomaten püriert)
  • 8 Datteltomaten (Cherrytomaten)
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Frischer Oregano
  • Radieschen
  • Naturbelassenes Salz
  • Muskatnuss frisch gemahlen
  • Olivenöl

Zubereitung Belag:

Spargel waschen, holzige und faserige Endstücke entfernen. Spargel in einem Topf mit Dampfeinsatz 10 Minuten garen. Spargel auf die Seite stellen.

Wenn die 20 Minuten Backzeit für den Pizzaboden um sind, Backblech herausnehmen und den Ofen auf 150 Grad Umluft stellen.

Die Pizza auf dem Backblech lassen und mit 2 EL Olivenöl einpinseln.

Streichen Sie nun die passierten Tomaten darauf. Mit etwas Salz bestreuen. Die gegarten Spargel längs teilen und auf die Pizza legen. Mit frischer Muskatnuss würzen. Cocktailtomaten waschen, halbieren und zusammen mit dem Rosmarinzweig auf den Spargel legen.

Die Pizza noch weitere 10 Minuten im Ofen bei 150 Grad weiterbacken.

Pizza herausnehmen und nach Belieben mit etwas Salz und Muskat abschmecken.

Mit Oreganoblättchen und Radieschen garnieren.

Tipp:

Kochen Sie in dem Topf mit dem Dampfsieb und einem Liter Wasser die Spargelreste, 2 Lorbeerblätter, 2 geschälte Knoblauchknollen, 1 Stängel Salbei  oder andere Küchenkräuter. Nach 10 Minuten nehmen Sie das Dampfsieb mit dem Spargel weg und kochen auf mittlerer Hitze den Gemüsesud weiter. Dieser eignet sich hervorragend als basisches Getränk oder zum Verfeinern von Suppen und Saucen.

 

Gerstenfladenbrot mit Tomatensalat – Schwarze Gerste aus pfluglosem Mischfruchtanbau

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Energie-Pflanzen: Getreide aus pfluglosem Mitschfruchtanbau stecken voller Vitamine und Mineralien.

Unter Mischfruchtanbau versteht man den Anbau verschiedener Feldfrüchte auf dem gleichen Feld in der gleichen Vegetationsperiode. Somit wachsen wieder Getreidesorten die längst verschwunden oder in Vergessenheit geraten sind. Heimische Superfoods mit hoher Nährstoffdichte :-)

Für 4 Personen

Für das Gerstenfladenbrot:

100 g Schwarze Gerste fein gemahlen
20 g Lupinenmehl
250 ml kaltes Wasser
½ TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
½ TL Brennnesselsamen
Haselnussöl zum Braten

Gerstenmehl mit Kala Namak und Brennnesselsamen mischen.
Lupinenmehl mit Wasser und einem Schneebesen schaumig schlagen.
Lupinenschaum zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.

In einer Pfanne mit etwas Haselnussöl (1-2 Teelöffel) nach und nach 8 kleine Fladen backen. Dabei nach ca. 5 Minuten die Fladen vorsichtig wenden und von der anderen Seite nochmals 5 Minuten backen.

Für den Tomatensalat:

4 Tomaten
1 EL Olivenöl
1 EL Oregano getrocknet
½ TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
Topinambur Dicksaft

Rote Radicchio-Röschen zum Dekorieren

Tomaten waschen, Stunk entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomatenwürfel mit Olivenöl, Oregano und Kala Namak mischen und 5 Minuten durchziehen lassen.

Die Gerstenfladen auf 4 Tellern anrichten. Den Tomatensalat darauf setzen und mit Radicchio dekorieren. Mit Topinambur Dicksaft beträufeln.

Veröffentliche bei: http://www.weltkueche.com

Mehr über pfluglosen Mischfruchtanbei erfahren Sie hier:
http://www.mischfruchtanbau.com/

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Green Smoothie – lecker & gesund

Imhof Smoothie-GräserFrisches Hafer- und Weizengras eignet sich hervorragend für grüne Schmoothies. Es ist vegan und glutenfrei und macht jeden Smoothies zu einem Geschmackserlebnis.

Die Firma ImhofBio produziert die Gräser für Migros bzw. Alnatura Schweiz. Zu kaufen mit meinen Smoothie-Rezepten “Body-Balance” und “Gute Laune Smoothie” in allen Alnatura Filialen.

Weizengras enthält:

  • 60-mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
  • 11-mal mehr Calcium als Rohmilch
  • 5-mal mehr Eisen als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Hafergras enthält:

  • 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs

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Karotten-Gugelhupf mit frischen Erdbeeren

 

Karotten-Kuchen mit frischen Erdbeeren 9Sie brauchen 1 Gugelhupfbackform ca. 16 cm Durchmesser

Zutaten:
400 g Karotten
3 EL Chiasamen
220 ml Wasser
120 ml Kokosöl
300 g Dinkelmehl
160 g Kokosblütenzucker
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
250 g Erdbeeren

Zubereitung:
Karotten putzen oder schälen und in kleine Stücke schneiden. Chiasamen in 220 ml kaltem Wasser ca. 15 Minuten einweichen bis ein dickes Gel entsteht. Die Chiasamen 3-4 Mal mit einem Löffel umrühren, damit keine Klumpen entstehen. Kokosöl etwas erwärmen, damit es flüssig wird.

Mehl und Backpulver mischen. Karotten und Kokosöl im Mixer pürieren. Die Karottencreme zu der Mehlmischung geben. Den Mixer nicht ausspülen, sondern das Chiagel darin noch 1 Minute pürieren. Chiagel und Kokosblütenzucker zum Mehl geben. Alle Zutaten mit einem Kochlöffel schnell vermischen. Dabei in kreisenden Bewegungen von unten nach oben rühren. Der Teig darf nicht zu lange gerührt werden, da er sonst zusammenfällt. Er soll schön luftig bleiben.

Die Backform mit Kokosöl auspinseln und den Teig hineinfüllen.

Im Backofen bei 180 Grad Umluft ca. 40 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen herausnehmen und in der Form etwas auskühlen lassen. Die Form auf einen Teller stürzen und die Backform vorsichtig entfernen. Den Kuchen mit frischen Erdbeeren dekorieren und servieren.

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Eine Reise nach Spanien ans Meer :-) Frühlingssonne tanken!

DSC_2104DSC_2151Mein Lieblingsessen “Piementos de Patron”.

Landestypische Paprika in Olivenöl gebraten.
Einfach köstlich :-)

Sonne tanken, viel Bewegung und gutes Essen. Das bringt nach langen Wintertagen wieder Schwung ins Leben. Reisen, neue Leute kennenlernen, Abenteuer begegnen. Ein Lächeln im Gesicht, das muntert auch andere auf. Sich selbt etwas gönnen, sich gutes tun und das Leben geniessen. Alle störenden Gedanken bläst dann der Wind mit den Wolken weg :-)

Orangen-Schokoladen-Kuchen – Vegan und glutenfrei

Orangen-Schokoladen-Kuchen mit Blüten2Dieser Orangen-Schoko-Kuchen schmeckt so gut, so fruchtig und so saftig, dass man ganz vergisst, einen gesunden Kuchen vor sich zu haben. Doch genau das ist er: Glutenfrei, vitalstoffreich und vegan. Gesüsst wird er mit Kokosblütenzucker, so dass auch der Blutzuckerspiegel gelassen bleibt. Kokosöl ist die einzige Fettquelle mit allen Vorzügen des Kokosöls und seinen mittelkettigen Fettsäuren. Und statt Ei oder Bindemittel nimmt man einen Flohsamenpudding, über den sich gleichzeitig das Verdauungssystem freut.

Zutaten und Zubereitung “Orangen-Schokoladen-Kuchen “

Immer ein Hingucker: Essbare Blüten verzaubern jegliche Kuchen, Torten oder andere leckere Gerichte.

Sie brauchen: 1 Springform mit 22 cm Durchmesser

Zutaten:

  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g Mandeln gemahlen
  • 60 g Kakaopulver
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 130 g Kokosblütenzucker
  • 6 EL Apfelmus
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 70 ml Kokosöl
  • 100 ml Mandelmilch
  • Abgeriebene Schale von einer Bio-Orange
  • 200 ml Flohsamenpudding aus gemahlenen Flohsamenschalen (siehe unten)
  • Orangenblütenwasser z. B. von Cosmoveda (in ein Sprühfläschchen füllen)
  • Blüten zum Dekorieren, z. B. Stiefmütterchen oder auch getrocknete Blüten (Essbare Blüten gibt es in Bio- oder Feinkostläden, auf Märkten oder im eigenen Garten)

Zubereitung:

1½ EL Flohsamenschalenpulver mit 200 ml kaltem Wasser im Mixer pürieren. In ein Schälchen füllen und 10 Minuten gelieren lassen. Das ist der Flohsamenpudding.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backform bereitstellen.

Kokosöl, sollte es fest sein, in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen. Kokosöl wird schon bei ca. 24 bis 26 Grad weich und schliesslich flüssig.

Buchweizenmehl, Mandeln, Kakaopulver, Vanillepulver und Kokosblütenzucker mischen. Apfelmus, Backpulver, Kokosöl, Mandelmilch und Flohsamenpudding dazu geben. Alle Zutaten mit einem Kochlöffel oder Teigschaber von unten nach oben, kreisförmig mischen bis eine homogene aber luftige Masse entsteht.

Die Backform mit etwas Kokosöl auspinseln und den Teig einfüllen.

Im Backofen ca. 25 Minuten backen.

Den Kuchen herausnehmen und etwas auskühlen lassen. Mit Orangenwasser besprühen und mit Blüten dekorieren.

Dazu passt vegane Schlagsahne, Apfelmus oder eine Vanillesauce. www.foodacademy.ch ©

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